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Christi Himmelfahrt

Wann ist Christi Himmelfahrt?

Christi Himmelfahrt wird jeweils am 40. Tag nach Ostern gefeiert. Das bedeutet, dass dieser Feiertag in jedem Jahr exakt 39 Tage nach dem Ostersonntag begangen wird. Christi Himmelfahrt ist deshalb ein variabler Feiertag, dessen Erscheinen jährlich vom Frühlingsvollmond abhängt. Als frühestmöglicher Termin gilt der 30. April, das spätmögliche Datum ist der 2. Juni. Christi Himmelfahrt ist stets ein Donnerstag.

Wo ist Christi Himmelfahrt ein Feiertag?

Christi Himmelfahrt wird in allen Bundesländern Österreichs gefeiert. Das bedeutet, dass alle Bundesländer von dem Feiertag betroffen sind. Das heißt, Einwohner dieser Bundesländer haben an dem Tag frei:

1. Burgenland
2. Kärnten
3. Niederösterreich
4. Oberösterreich
5. Land Salzburg
6. Steiermark
7. Tirol
8. Vorarlberg
9. Wien.

Feiertag Christi Himmelfahrt - Tipps zur Urlaubsplanung!

Christi Himmelfahrt ist ein beliebter Feiertag für die individuelle Urlaubsplanung vieler österreichischer Arbeitnehmer. Weil dieser Tag in jedem Jahr auf einen Donnerstag fällt, bietet es sich an, das Wochenende mit einem Urlaubstag am folgenden Freitag zu verlängern. Das sich daraus ergebende freie Wochenende kann gern für einen viertägigen Kurzurlaub genutzt werden. Zudem ist die Auszeit eine ideale Möglichkeit, um vier Tage lang zu Hause die Beine hochzulegen oder den Garten für die Sommersaison herzurichten. In jedem Fall ist Christi Himmelfahrt bestens dafür geeignet, diesen Feiertag mit einem Fenstertag bzw. Zwickeltag zu kombinieren.

Wissenswertes rund um Christi Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt ist der Tag, an dem Christen die Aufnahme von Jesus Christus in den Himmel feiern. Aufgrund dieses Ereignisses zelebrieren Gläubige mit diesem Tag den Sieg Jesu über den Tod. Dieses Schlüsselerlebnis ist für den christlichen Glauben von zentraler Bedeutung. Im Gegensatz zu vielen anderen Hochfesten des Kirchenkalenders ist das Brauchtum an Christi Himmelfahrt von Region zu Region sehr unterschiedlich. Die einzige einheitliche Tradition sind die Bitttage, die drei Tage vor dem eigentlichen Feiertag starten. In dieser Zeit werden Bittprozessionen veranstaltet, die durch ländliche Gebiete oder städtische Regionen führen und in denen die Menschen um eine gute Ernte bitten. In ländlichen Arealen in der Nähe des Alpenraums ist es Gand und Gebe, eine Statue des auferstandenen Christus durch ein sogenanntes Heiliggeistloch auf den Dachboden von Kirchbauten zu ziehen. Auf diese Weise soll die Himmelfahrt von Jesus Christus verkörpert werden.

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